Der Dialog

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Das Zusammenleben

Sie befinden sich hier:Rassismus Bewertung von Schwimmbädern 

 

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Lernen, Wissen zu erwerben;
Lernen, zu handeln;
Lernen, zu sein;
Lernen, zusammenzuleben

(UNESCO-Bericht zur Bildung für das 21. Jahrhundert)

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Wie viel wir unseren Mitmenschen wert sind, richtet sich danach, wie wir diese behandeln.
Wir dürfen die Wahrheit nicht einen Moment lang vernachlässigen.
Seien wir doch einfach Mensch unter Menschen!


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Niemand von Euch hat wahren Glauben, bevor er nicht seinem Bruder oder seiner Schwester (Adams Kinder) das gönnt, was er glaubt was ihm selbst zusteht.“
(Prophet Mohamed s.a.s)

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Behandeln Sie die Anderen so, wie sie selbst behandelt werden möchten.


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Bevor du sprichst, frage dich:
Ist es Wahr?
Ist es freundlich?
Ist es notwendig?
Ist es besser als schweigen?
(Sathaya Sai Baba)

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"Wer an Allah (Gott) und den Jüngsten Tag glaubt, der soll entweder Gutes sprechen oder schweigen".
(Prophet Mohamed s.a.s)

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Wertschätzung ist etwas Wundervolles. Was andere auszeichnet, wird so unser eigener Besitz.“
(Voltaire)

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Die Kultur der Toleranz beginnt damit, zu akzeptieren, dass der andere anders ist.
(Roman Herzog)

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Der beste Mensch ist der jenige, der den Menschen am meisten nützlichsten ist
(Prophet Mohamed s.a.s)

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Toleranz und Fähigkeit
des „ Positiv Denkens
Den anderen schätzen, dem anderen nicht negativ entgegenkommen, positiv denken.
Einstellungen, von denen jeder von uns bereits gehört hat, aber nicht immer einsetzt.
Der Begriff „ positives Denken“ bezeichnet eine grundsätzliche positive Lebenseinstellung.
Toleranz beschreibt die Fähigkeit, generell jegliche Form des Andersseins oder Andershandelns unangetastet bestehen zu lassen.

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Gibrail ermahnte mich so eindringlich zum wohlwollenden Umgang mit dem Nachbarn, dass ich schon dachte, er würde ihn zu seinem Erben machen.“
(Prophet Mohamed s.a.s)
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Bewertung von Schwimmbädern nach AusländerInnenanteil

 

Die Mitarbeiter eines Online-Magazins haben Wiener Schwimmbäder bewertet und Tipps für Bäder ohne AusländerInnen gegeben.

 

In der Hitze der Stadt hilft ein Sprung ins kühle Nass. Bei der Wahl des Schwimmbades hilft das Online-Magazin Wien-konkret gerne weiter. Es hat bereits mehr als zwanzig Bäder bewertet. Dabei wählen die MitarbeiterInnen von Wien-konkret unter anderem als Kriterium, ob AusländerInnen in den Bädern sind und Vermutungen über ihre Staatsbürgerschaft angestellt, wobei Angehörige einige Nationen weniger störend erscheinen als andere.
Unter dem Eintrag über das Waldbad Penzing liest man 'Publikum: Es gibt auch einige deutschsprachige Badegäste hier.' Über das Amalienbad heißt es, 'es gibt auch Österreicher, allerdings nicht sehr viele'. Beim Schönbrunner Bad in Hietzing wird der geringe Ausländeranteil hervorgehoben: 'Viele Schwimmsportler, exklusive Preise - exklusives Publikum, geringer Ausländeranteil (ein paar Franzosen, Italiener, Russen).'
Der Herausgeber von Wien-konkret, Robert Marschall, sieht die Kritik als 'eine versuchte Unterstellung einer Ausländerfeindlichkeit'. Im Impressum wird erklärt: 'Die Redaktion von www.wien-konkret.at fühlt sich zu einer stadt- und weltoffenen Weltanschauung verpflichtet. Wir respektieren die verschiedenen Religionen und Kulturen in unserer Stadt.' Die dargestellte Vorgangsweise zeigt jedoch genau das Gegenteil. Es kommt zu plumpen rassistischen Zuschreibungen, die Aussagen über die Erholungsqualität im Bad für die BesucherInnen der Website wiedergeben (wobei anscheinend angenommen wird, dass nur MehrheitsösterreicherInnen Wieninformationen auf diesem Portal einholen würden)
Auf der Internetplattform Facebook hat sich jetzt Widerstand gegen die konkret -Bewertungen gebildet: WienerInnen mit Migrationshintergrund werden aufgerufen, sich bei der Aktion 'Baden mit Ausländern' zu beteiligen. Man wolle 'die Statistik ein bissl durcheinanderbringen', heißt es auf Facebook. Die Aktion fand am Mittwoch, 14 bis 20 Uhr, im·Schönbrunner Bad statt.

 

Quelle: www.no-racism.net

 

 22.07 2010  | Drucken | versenden | Kommentieren | Leserbriefe

 

 

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Europäisches Jahr der Chancengleichheit für alle (2007)

 

Der interkulturelle Dialog und die Entwicklung interkultureller Kompetenzen gewinnen in einer globalisierten Welt immer stärker an Bedeutung. So wurde das Jahr 2008 zum Jahr des interkulturellen Dialogs ernannt.

 

Europäisches Jahr der Kreativität und Innovation (2009)

 

 Europäisches Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung (2010)

 

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