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DER
WEG NACH MEKKA
Ein
Dokumentarfilm wie ein Roadmovie. Regisseur Georg Misch
reist mit der Kamera von den Wüsten
Arabiens bis zum Ground Zero in New York und zeigt in
beeindruckenden Bildern Überraschendes und Erhellendes über
den Islam und einen seiner wichtigsten Vertreter. Wer hätte
vermutet, dass ein Österreicher der Schlüssel
zu einem besseren Verständnis zwischen Orient und Okzident
sein könnte?
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"Der Weg nach Mekka": Die Demokratie im Koran
Die Presse
"Presse"-Premiere "Der Weg nach Mekka - Die Reise des
Muhammad": Georg Mischs faszinierendes Porträt eines
bedeutenden islamischen Denkers aus Österreich.
Der Platz
vor dem Haupteingang der Wiener UNO-City ist im April 2008
nach Muhammad Asad benannt worden – es ist der erste in
Wien, der den Namen eines Muslims trägt. Samt prompten
Protesten der FPÖ gegen diese „Provokation“ rief das den
Namen dieses bedeutenden islamischen Denkers in Erinnerung.
Nun vertieft der gelungene Dokumentarfilm Der Weg nach Mekka
– Die Reise des Muhammad Asad vom Österreicher Georg Misch
das Bild dieses faszinierenden Grenzgängers zwischen den
Welten.
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Roadmovie in Richtung
Toleranz
ORF.at
Mitte der 1920er Jahre bereiste
der ostgalizische Jude Leopold Weiß als
Zeitungskorrespondent den Nahen und Mittleren Osten. Leben
und Glauben der Beduinen faszinierten ihn so sehr, dass er
bald darauf zum Islam konvertierte und den Namen Muhammad
Asad annahm. Diesem geheimnisvollen Mann mit der
wechselreichen Biografie widmet sich der österreichische
Dokumentarfilm "Der Weg nach Mekka", der diese Woche in die
heimischen Kinos kommt. Regisseur Georg Misch folgt aber
nicht nur den verschlungenen Pfaden von Asads Leben, sondern
zeigt auch seinen Einfluss in der Gegenwart.
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Zitat des
Monates
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Lernen,
zusammenzuleben;
Lernen,
Wissen zu erwerben;
Lernen
zu handeln;
Lernen
für das Leben
............................
(UNESCO-Bericht zur Bildung
für das 21. Jahrhundert) |
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